Mir hat jemand erzählt, dass du von mir redest und ich muss zugeben, dass ich in diesem Moment ein Gefühl tiefster Glückseligkeit genießen durfte. Und dann.. Dann habe ich geweint. In Bächen, in Strömen. Es tut so weh dich in den Armen einer Anderen zu wissen. Eines Mädchens, das so viel mehr Charakter und Anmut besitzt als ich, eine, für die jeder Junge schwärmen würde.
Es macht mich traurig - so sehr. Weißt du, dass mir jemand gesagt hat, wir würden in seinen Augen zusammen gehören? Sag mir, gehören wir es?
Du bist der Einzige, der mich je halten könnte, der Einzige, bei dem ich geblieben bin. Aber du bist immer wieder aus den Mauern meiner Zuneigung ausgebrochen, einfach weggelaufen.
Ich würde dich gerne einfach wieder sehen, einen Tag mit dir verbringen wie damals. Damals als du so.. Anders warst. Als auch ich noch eine vollkommen andere Person war.
Natürlich, wir haben uns weiter entwickelt, aber ich denke, dass sich die Gefühle, die wir zueinander zu hegen gepflegt haben, nie wirklich erloschen sind.
Meinerseits jedenfalls nicht. Denke ich. Manchmal. Vielleicht..
Der klägliche Versuch eines viel zu zerbrechlichen Mädchens, ein normales Leben zu führen.
Samstag, 30. Juni 2012
Mittwoch, 27. Juni 2012
Oh, schenk mir etwas von ihrer Schönheit..
.. gib mir etwas von ihrer Grazie, ihrem Anmut. Nein, ich weiß selbst, ich werde nie an Menschen wie sie heranreichen, ich stehe wieder und wieder im Schatten all dieser Schönheiten. Sie rauben mir Licht und Wärme, saugen alles auf, nehmen es an sich und lassen mir keinen Tropfen übrig.
Sie drängen mich in eine Ecke, ihre Augen strahlen, hell und rein. Ich presse meine Lider aufeinander, beschämt davon, wie stumpf und leblos die meinigen sind.
Sie lachen über mich. Ein schrilles, hohes Lachen, das puren Hass und Ekel wiederspiegelt.
Ich will weg, weg von hier. Weg von ihnen, ihrer Überlegenheit und dem Wissen, mein Bestes geben zu können und ihnen trotzdem nie das Wasser reichen zu können.
Mein Herz ist ein einziges schwarzes Loch. Wie ein riesiger, schier endloser Schlund klafft es auf meiner Brust. Ich versuche mich zu verstecken. Vor all den bewertenden Blicken, dem Gelächter, den Gesten, den Wörtern die mir wie Klauen ins Fleisch schlagen und tiefe, wieder und wieder aufreißende Wunden hinterlassen.
Ich sitze hier, bete nie wieder jemanden von ihnen sehen zu müssen, wünsche mir, nie wieder aufzuwachen, hoffe, am nächsten Morgen wäre es anders.
Aber das ist es nie. Nie. Nie. Nie. Nie. Nie.
Sie drängen mich in eine Ecke, ihre Augen strahlen, hell und rein. Ich presse meine Lider aufeinander, beschämt davon, wie stumpf und leblos die meinigen sind.
Sie lachen über mich. Ein schrilles, hohes Lachen, das puren Hass und Ekel wiederspiegelt.
Ich will weg, weg von hier. Weg von ihnen, ihrer Überlegenheit und dem Wissen, mein Bestes geben zu können und ihnen trotzdem nie das Wasser reichen zu können.
Mein Herz ist ein einziges schwarzes Loch. Wie ein riesiger, schier endloser Schlund klafft es auf meiner Brust. Ich versuche mich zu verstecken. Vor all den bewertenden Blicken, dem Gelächter, den Gesten, den Wörtern die mir wie Klauen ins Fleisch schlagen und tiefe, wieder und wieder aufreißende Wunden hinterlassen.
Ich sitze hier, bete nie wieder jemanden von ihnen sehen zu müssen, wünsche mir, nie wieder aufzuwachen, hoffe, am nächsten Morgen wäre es anders.
Aber das ist es nie. Nie. Nie. Nie. Nie. Nie.
Sonntag, 24. Juni 2012
Ich will nur, dass du weißt..
... wie oft ich mich dabei ertappe, an dich zu denken. Immer wieder forttreibe und um in den verstecktesten Winkeln meiner selbst nach Erinnerungen an dich zu tauchen. Ich weiß nicht, ob ich die Zeit wirklich vermisse, ich weiß nicht ob du es bist, was mir abgeht. Ob ich mich überhaupt nach Nähe sehne. Manchmal blähst noch immer der selbe kalte Wind durch meine Seele, lässt mich weinen, lässt mich verschwinden. Auch wenn er nun schon fast durch hartes, mühevolles Plagen zunichte gemacht wurde, vertrocknet ist, holt er mich dann und wann noch ein. Ich weiß, dass er nie ganz vergessen sein wird. Er ist ein Teil von mir, ein Teil, den man nicht einfach wegschließen kann um so zu tun, als hätte er niemals existiert.
Du verkörperst für mich all den Schmerz und die bahnbrechendsten Erschütterungen in meinem Wesen. Es erinnert mich immer wieder an die unnütze, leere Liebe zu trockenem Kraut in einer dünnen Rolle Papier. Ich weiß zuvor ein jedes Mal, wie wenig Nutzen, ja nicht einmal greifbare Freude ich an seinem Gebrauch ziehe und trotzdem greife ich öfter darauf zurück, als ich es mir wünschen würde.
Auch dich will ich nach jedem Mal nie wieder sehen. Ich verbanne dich, drehe mich weg, schließe meine Augen und hoffe, du ziehst endgültig vorbei. Aber ich kann nicht endlos blind an der Wand stehen, irgendwann wird mein Herz wieder leichter, irgendwann lässt der Schmerz kurz nach und ich werfe alle Vorsätze in den Wind.
Ich sehne mich nach dir wie nach dem zarten süßlichen Geruch. Der Wunsch, meine Lungen mit dir zu erfüllen wirft seinen dumpfen Schatten über mich. Ich weiß genau, wie dumm es wäre, wie sehr ich es danach bereuen würde, doch ich schiebe jegliche Vernunft von mir fort.
Ich krieche zurück, leise, von Scham und Unsicherheit tief gebeugt, und warte leise auf die Gelegenheit, einen Zug von dir zu erhaschen um dann wieder mit eingezogenem Schwanz davon zu laufen, mich in der Dunkelheit zu verstecken und zu warten, bis der Hass auf meine Schwäche mich zerfrisst.
Du verkörperst für mich all den Schmerz und die bahnbrechendsten Erschütterungen in meinem Wesen. Es erinnert mich immer wieder an die unnütze, leere Liebe zu trockenem Kraut in einer dünnen Rolle Papier. Ich weiß zuvor ein jedes Mal, wie wenig Nutzen, ja nicht einmal greifbare Freude ich an seinem Gebrauch ziehe und trotzdem greife ich öfter darauf zurück, als ich es mir wünschen würde.
Auch dich will ich nach jedem Mal nie wieder sehen. Ich verbanne dich, drehe mich weg, schließe meine Augen und hoffe, du ziehst endgültig vorbei. Aber ich kann nicht endlos blind an der Wand stehen, irgendwann wird mein Herz wieder leichter, irgendwann lässt der Schmerz kurz nach und ich werfe alle Vorsätze in den Wind.
Ich sehne mich nach dir wie nach dem zarten süßlichen Geruch. Der Wunsch, meine Lungen mit dir zu erfüllen wirft seinen dumpfen Schatten über mich. Ich weiß genau, wie dumm es wäre, wie sehr ich es danach bereuen würde, doch ich schiebe jegliche Vernunft von mir fort.
Ich krieche zurück, leise, von Scham und Unsicherheit tief gebeugt, und warte leise auf die Gelegenheit, einen Zug von dir zu erhaschen um dann wieder mit eingezogenem Schwanz davon zu laufen, mich in der Dunkelheit zu verstecken und zu warten, bis der Hass auf meine Schwäche mich zerfrisst.
Dienstag, 19. Juni 2012
Ich bin das Nichts.
Ich bin die Leere, nicht einmal eine Hand voll Luft. Ich existiere nicht, jeder geht durch mich durch, sieht mich nicht. Niemand will mich - warum denn auch? - wer will schon Nichts? Das widerspricht jeglicher Logik. Ich schreie, aber keiner hört, was nicht existiert. Ich schlage um mich, aber niemand kann fühlen, was nicht da ist. Ich greife durch euch, ihr könnt mir nicht in die Augen sehen. Augen, die nicht hier sind. Dunkle, träge Augen, eingehüllt in graue Schlieren.
Die Welt zieht an mir vorbei, manchmal rasend, andere Male kriecht sie. Ich kann kein Teil von ihr sein, ich kann nichts bewirken, ändern. Ich kann nur dastehen und zitternd zusehen wie alles grausamer und kälter wird. Es schmerzt im Tiefsten meiner Seele, doch ich kann nichts dagegen tun. Etwas das nicht von Existenz ist, kann etwas Reales unmöglich auch nur um Millimeter verbiegen.
So werdet ihr alle weiter an mir vorbei laufen, ihr werdet mir nie wirklich in die Augen sehen, mich nicht spüren, geschweige denn lieben.
Denn ich bin das Nichts, ich bin die Leere.
Die Welt zieht an mir vorbei, manchmal rasend, andere Male kriecht sie. Ich kann kein Teil von ihr sein, ich kann nichts bewirken, ändern. Ich kann nur dastehen und zitternd zusehen wie alles grausamer und kälter wird. Es schmerzt im Tiefsten meiner Seele, doch ich kann nichts dagegen tun. Etwas das nicht von Existenz ist, kann etwas Reales unmöglich auch nur um Millimeter verbiegen.
So werdet ihr alle weiter an mir vorbei laufen, ihr werdet mir nie wirklich in die Augen sehen, mich nicht spüren, geschweige denn lieben.
Denn ich bin das Nichts, ich bin die Leere.
Montag, 18. Juni 2012
So viele Jahre sind schon vergangen..
.. und nichts hat sich zum Guten gewendet. Ich steh nicht mehr an demselben Punkt wie früher, nein, ich bin noch viel weiter abgesunken. Wie soll ich denn noch Hoffnung finden? Woraus soll ich sie schöpfen, wenn ich rein GARNICHTS habe, das mich hält? Ich will bei Gott nicht stehen bleiben aber ich kann mich einfach nicht weiter bewegen. Jedenfalls nicht nach vorne.
Was ich fühle wird immer schwerer zu umschreiben. Der Schmerz, die endlose Qual wird so unmenschlich, dass ich sie nicht einmal mehr in Worte fassen kann.
Ich komme mir wie ein einziger Fehler vor, falsch, schlecht, unfähig den minimalsten Anforderungen gerecht zu werden. Ich verkrieche mich mehr und mehr in mich selbst, in meine eigene Welt, einen Ort, der mich bald nicht mehr hergeben wird. Denn irgendwann wird nur noch das irdisch Gebundene hier sein und das werde ich auch zu mir holen. Mit einem Schnitt, einem Schluck, einem Sprung.
Denn es sieht nicht aus als würde je jemand kommen um mich zu erlösen.
Was ich fühle wird immer schwerer zu umschreiben. Der Schmerz, die endlose Qual wird so unmenschlich, dass ich sie nicht einmal mehr in Worte fassen kann.
Ich komme mir wie ein einziger Fehler vor, falsch, schlecht, unfähig den minimalsten Anforderungen gerecht zu werden. Ich verkrieche mich mehr und mehr in mich selbst, in meine eigene Welt, einen Ort, der mich bald nicht mehr hergeben wird. Denn irgendwann wird nur noch das irdisch Gebundene hier sein und das werde ich auch zu mir holen. Mit einem Schnitt, einem Schluck, einem Sprung.Denn es sieht nicht aus als würde je jemand kommen um mich zu erlösen.
Sonntag, 17. Juni 2012
Die Einsamkeit..
.. schneidet sich Tag für Tag tiefer in meine Brust. Einer nach dem anderen wendet sich von mir ab, lässt mich stehen. Ich beobachte aus der Ferne, aus meiner sicheren, neutralen Position, wie alle glücklich werden. Wie sie Liebe finden, sich all meine ehemaligen Freunde untereinander in Bünden der Harmonie verbinden aus denen ich vollkommen ausgeschlossen bin. Ich stehe außerhalb eines Kreises, zu dem sich sonst ein Jeder zählen darf.
Ich sitze nur noch alleine da und hoffe darauf, dass die Sonne diesmal früher untergeht und nie wieder am Horizont erscheint.
Jeden Tag muss ich mir eingestehen wie ein Jeder über sich hinaus wächst, stärker und schöner wird. Wie sie Hand in Hand gehen.
Und alles, das ich unter Umständen erlebe ist, dass mir jemand sagt, er würde gerne noch einmal alles klären, um mich dann wieder allein lassen zu können. Damit wir nicht im Konflikt auseinander gehen würden. Sehe ich wirklich schon so armselig, so bemitleidenswert aus, dass ein jeder für alle Fälle sicher gehen muss, dass ich keine negativen Gedanken mehr über ihn zu denken pflege, damit er nicht vielleicht Schwierigkeiten bekommen könnte, würde ich mir etwas antun?
Warum will niemand einfach bei mir sein, weil er es sich wünscht? Warum liebt mich niemand aus tiefstem Herzen, wieso lügt man mir stattdessen nur etwas vor, um mir nicht weh zu tun? Wieso kann niemand Sympathie für meinen Charakter hegen? Wieso kann mir nicht einmal jemand in die Augen sehen, sagen ich wäre schön und es auch wirklich so meinen?
Ich will das alles hier nicht mehr, ich habe die Kraft dazu nicht. Meine Zwänge rauben mir die Luft, die Unsicherheit isoliert mich. Das ist kein Leben. Das ist so weit von den Träumen entfernt, an die ich mich vor Jahren geklammert hatte. Ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal mehr, was diese Träume waren. Aber das hier sicher nicht.
Ich sitze nur noch alleine da und hoffe darauf, dass die Sonne diesmal früher untergeht und nie wieder am Horizont erscheint.
Jeden Tag muss ich mir eingestehen wie ein Jeder über sich hinaus wächst, stärker und schöner wird. Wie sie Hand in Hand gehen.
Und alles, das ich unter Umständen erlebe ist, dass mir jemand sagt, er würde gerne noch einmal alles klären, um mich dann wieder allein lassen zu können. Damit wir nicht im Konflikt auseinander gehen würden. Sehe ich wirklich schon so armselig, so bemitleidenswert aus, dass ein jeder für alle Fälle sicher gehen muss, dass ich keine negativen Gedanken mehr über ihn zu denken pflege, damit er nicht vielleicht Schwierigkeiten bekommen könnte, würde ich mir etwas antun?
Warum will niemand einfach bei mir sein, weil er es sich wünscht? Warum liebt mich niemand aus tiefstem Herzen, wieso lügt man mir stattdessen nur etwas vor, um mir nicht weh zu tun? Wieso kann niemand Sympathie für meinen Charakter hegen? Wieso kann mir nicht einmal jemand in die Augen sehen, sagen ich wäre schön und es auch wirklich so meinen?
Ich will das alles hier nicht mehr, ich habe die Kraft dazu nicht. Meine Zwänge rauben mir die Luft, die Unsicherheit isoliert mich. Das ist kein Leben. Das ist so weit von den Träumen entfernt, an die ich mich vor Jahren geklammert hatte. Ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal mehr, was diese Träume waren. Aber das hier sicher nicht.
Samstag, 16. Juni 2012
Die erste Entscheidung wurde getroffen..
.. ich habe mich zwar nicht vollkommen mit ihr anfreunden können, aber ich werde ab morgen anfangen 50mg Sertralin einzunehmen. Immerhin muss ich erst einmal wieder klar denken können, um weitere Schritte vorangehen zu können und dafür brauche ich nun doch ein wenig Hilfe.
Das Problem hierbei ist hauptsächlich, dass durch das Medikament zuerst die Antriebslosigkeit und erst einige Wochen später die Laune angehoben wird. Das bedeutet für suizidale Personen wie mich ein sehr sehr großes Risiko für Selbstmord(-versuche).
Ich hoffe sehr, dass ich mich melden werde, bevor es dazu kommt - was bei mir ja ein recht heikles Thema ist, da ich nicht die Art Mensch bin, die gerne um Hilfe schreit. Lieber stehe ich so lange wie möglich größte Schmerzen durch. Aber nun bin ich hoffentlich so weit, die Lage abschätzen zu können. Vor allem werde ich auch versuchen, so viel Zeit wie möglich unter Menschen zu verbringen, wodurch es ein wenig schwerer werden würde, effektiv zu töten. Jedoch, wie ihr alle selbst gut genug wisst - wenn man es wirklich will, schafft man es auch.
Also bin ich auch an der Überlegung, mich vielleicht die ersten Wochen in Krisenintervention zu begeben.
Naja, sehen wir einmal, was die Zukunft so bringt.
Das Problem hierbei ist hauptsächlich, dass durch das Medikament zuerst die Antriebslosigkeit und erst einige Wochen später die Laune angehoben wird. Das bedeutet für suizidale Personen wie mich ein sehr sehr großes Risiko für Selbstmord(-versuche).
Ich hoffe sehr, dass ich mich melden werde, bevor es dazu kommt - was bei mir ja ein recht heikles Thema ist, da ich nicht die Art Mensch bin, die gerne um Hilfe schreit. Lieber stehe ich so lange wie möglich größte Schmerzen durch. Aber nun bin ich hoffentlich so weit, die Lage abschätzen zu können. Vor allem werde ich auch versuchen, so viel Zeit wie möglich unter Menschen zu verbringen, wodurch es ein wenig schwerer werden würde, effektiv zu töten. Jedoch, wie ihr alle selbst gut genug wisst - wenn man es wirklich will, schafft man es auch.
Also bin ich auch an der Überlegung, mich vielleicht die ersten Wochen in Krisenintervention zu begeben.
Naja, sehen wir einmal, was die Zukunft so bringt.
Donnerstag, 14. Juni 2012
Die Nägel sind ab...
... und dafür ist die Gitarre nach so vielen Jahren wieder herausgekramt. Ich muss wieder zu mir finden und ich werde dafür nun jeden möglichen Weg gehen. Auf meinen Schultern haben sich tonnenschwere Säcke an schmerzhaften Erinnerung gestapelt. Ich kann nicht weiter versuchen, einfach an mehr Muskelkraft zu gewinnen, um sie stemmen zu können, sondern lernen sie endlich hinab wuchten.
Ich werde nicht daran aufgeben, selbst nicht mehr fähig zu sein, mich an mich selbst richtig zu erinnern. In meinem Bewusstsein bin ich zwar schon verblasst, nahezu verschwunden, jedoch lebe ich in dem anderer noch sehr real. Und dort darf ich nicht auch noch umkommen, verloren gehen. Für immer.
Ich habe noch eine Chance mir meine Hand zu reichen und das kleine Mädchen zurück zu ziehen. Es gehört hier her, verdient es wirklich nicht, in diesem Morast aus verworrenen unsäglichen Emotionen zu ersticken.
Ich will nicht mehr nach Liebe jagen, auf Leute vertrauen. Ich möchte mich endlich der Suche nach mir widmen, denn nur wenn ich lerne mich selbst zu lieben, kann ich auch jemand anderen lieben.
Man kann nicht an der Spitze eines Turmes mit dessen Bau zu beginnen und genauso ist es hier.
Ich weiß genau, dass ich noch oft scheitern werde, vollkommen verzweifeln, weinen, schreien, bluten, zittern. Ich werde bereuen, aufgeben, hassen und nach Erlösung suchen, doch ich weiß tief in mir, dass nur ich selbst mir meine Erlösung bringen kann. Dass ich das Einzige bin, das ich habe. Die einzige Person, auf die ich mich verlassen werden kann.
Ich muss endlich Schritt für Schritt einen Weg antreten, den Weg zur Akzeptanz, den Pfand weg von Perfektionismus und Selbsthass. Den, der mich mit feiner Liebe zu mir, jedoch ohne jeglichem Egoismus, zur Erfüllung trägt. Auf meinen eigenen Beinen, mit meiner Kraft.
Denn ich bin, was mich glücklich machen kann. Niemand anderes kann diese Aufgabe für mich erfüllen. Doch trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass ihr dadurch ein Recht habt, mit mir umzuspringen, wie es euch beliebt. Merkt euch das, bitte.
Ich werde nicht daran aufgeben, selbst nicht mehr fähig zu sein, mich an mich selbst richtig zu erinnern. In meinem Bewusstsein bin ich zwar schon verblasst, nahezu verschwunden, jedoch lebe ich in dem anderer noch sehr real. Und dort darf ich nicht auch noch umkommen, verloren gehen. Für immer.
Ich will nicht mehr nach Liebe jagen, auf Leute vertrauen. Ich möchte mich endlich der Suche nach mir widmen, denn nur wenn ich lerne mich selbst zu lieben, kann ich auch jemand anderen lieben.
Man kann nicht an der Spitze eines Turmes mit dessen Bau zu beginnen und genauso ist es hier.
Ich weiß genau, dass ich noch oft scheitern werde, vollkommen verzweifeln, weinen, schreien, bluten, zittern. Ich werde bereuen, aufgeben, hassen und nach Erlösung suchen, doch ich weiß tief in mir, dass nur ich selbst mir meine Erlösung bringen kann. Dass ich das Einzige bin, das ich habe. Die einzige Person, auf die ich mich verlassen werden kann.
Ich muss endlich Schritt für Schritt einen Weg antreten, den Weg zur Akzeptanz, den Pfand weg von Perfektionismus und Selbsthass. Den, der mich mit feiner Liebe zu mir, jedoch ohne jeglichem Egoismus, zur Erfüllung trägt. Auf meinen eigenen Beinen, mit meiner Kraft.
Denn ich bin, was mich glücklich machen kann. Niemand anderes kann diese Aufgabe für mich erfüllen. Doch trotzdem bedeutet das nicht automatisch, dass ihr dadurch ein Recht habt, mit mir umzuspringen, wie es euch beliebt. Merkt euch das, bitte.
Mittwoch, 13. Juni 2012
Ich möchte nicht mehr aufwachen.
Ich will nicht Tag für Tag leiden, weinen, zittern. Ich möchte nicht mehr jeden Abend beklemmende Angst vor der nahenden Sonne haben. Ich möchte keine einzige Entscheidung mehr treffen müssen. Ich möchte mich nicht mehr versagen sehen. Ich will nie mehr hören müssen, um wie viel mich andere übertrumpfen - schöner und intelligenter, offener und humorvoller, sympatischer, besser sind. Ich habe genug davon, im Stich gelassen zu werden und im Stich zu lassen. Ich will mich nicht mehr übergeben bis ich blute. Ich will nicht mehr all die endlosen wirren Schwärme an Gedanken in meinem Kopf tanzen haben. Ich möchte nicht mehr für Stunden aus purem Hass auf meinen Bauch einboxen. Ich habe keine Kraft mehr, jeden Tag so viele Stunden leer und einsam in meinem kalten Zimmer zu verbringen, weinend, innerlich mehr und mehr verkümmernd. Ich will nicht mehr, dass die Venen, die zwischen meinem durchtrennten Gewebe hervorblitzen, der einzige Lichtblick in all dem hier sind.Ich will dieses Leben nicht mehr haben. Ich schenke es euch. Nur nehmt es ganz, jedes Stück, jede Erinnerung und vergossene Träne und holt mich nie mehr zurück.
Dienstag, 5. Juni 2012
27. Oktober 2011
Das ewig währende Auf und Ab raubt mir all meine Kraft. Es ist so wahnsinnig schwer, mich unter Kontrolle zu haben. Ich fühle mich wie auf hoher See, wie ein zartes, morsches Ruderboot, gezeichnet von all den langen Ausfahrten.
Meine Planken sind aufgequollen - zu oft von der salzigen Zunge des Ozeans geküsst.
Ich werde umher geschleudert, bin nichts weiter als ein minimalistisches Spielzeug für die monströsen Wassermassen die auf mich einschlagen.
Tropfen prasseln auf mich ein wie ein Schauer aus Blei, als würde eine ganze Armee das Feuer auf mich eröffnen. Erbarmungslos.
Grollend wie ein hungriges Tier bäumen sich die Wogen vor mir auf. Ich kenne sie alle beim Namen und doch sind sie mir noch immer so fremd - Depression, Angst, Zweifel, Hass, Unsicherheit, Schwäche.
An ihren Häuptern sitzen Kronen aus weißem Schaum, wie der Geifer einer Bestie.
Es ist der letzte Hieb. Ich höre das Krachen meiner Bretter, die unter der ungeheuerlichen Kraft zerbersten. Holz splittert, Wasser füllt meine pochenden Wunden.
Ich sinke, langsam und sanft.
Immer weiter entgleite ich dem Tumult und Chaos an der Oberfläche.
Es ist ein langer, sanfter Pfad der Ruhe, das erste Mal Leichtigkeit nach all diese Torturen, das erleichternde Ausatmen.
Weich komme ich am Grund an. Leicht wirbelt der Sand um mich auf, sinkt wieder zu Boden und bedeckt mich wie eine hauchdünne Decke.
Die eisige Kälte kriecht in mich und umhüllt mich mit absoluter Ruhe.
So liege ich nun. Tot und doch lebendiger denn je zuvor. Umschwärmt von Massen an schimmernden Schwärmen Getiers.
So gebe ich nun mit Freude, um anderes zu schenken.
Meine Planken sind aufgequollen - zu oft von der salzigen Zunge des Ozeans geküsst.
Ich werde umher geschleudert, bin nichts weiter als ein minimalistisches Spielzeug für die monströsen Wassermassen die auf mich einschlagen.
Tropfen prasseln auf mich ein wie ein Schauer aus Blei, als würde eine ganze Armee das Feuer auf mich eröffnen. Erbarmungslos.
Grollend wie ein hungriges Tier bäumen sich die Wogen vor mir auf. Ich kenne sie alle beim Namen und doch sind sie mir noch immer so fremd - Depression, Angst, Zweifel, Hass, Unsicherheit, Schwäche.
An ihren Häuptern sitzen Kronen aus weißem Schaum, wie der Geifer einer Bestie.
Es ist der letzte Hieb. Ich höre das Krachen meiner Bretter, die unter der ungeheuerlichen Kraft zerbersten. Holz splittert, Wasser füllt meine pochenden Wunden.
Ich sinke, langsam und sanft.
Immer weiter entgleite ich dem Tumult und Chaos an der Oberfläche.
Es ist ein langer, sanfter Pfad der Ruhe, das erste Mal Leichtigkeit nach all diese Torturen, das erleichternde Ausatmen.
Weich komme ich am Grund an. Leicht wirbelt der Sand um mich auf, sinkt wieder zu Boden und bedeckt mich wie eine hauchdünne Decke.
Die eisige Kälte kriecht in mich und umhüllt mich mit absoluter Ruhe.
So liege ich nun. Tot und doch lebendiger denn je zuvor. Umschwärmt von Massen an schimmernden Schwärmen Getiers.
So gebe ich nun mit Freude, um anderes zu schenken.
Ich habe keinen einzigen Freund.
Nicht einen einzigen, wenn es darauf ankommt. Niemanden, dem ich vertrauen kann, der wirklich hinter mir steht. Ich bin vollkommen allein.Ich kann nicht wie ihr einfach jemanden anrufen und ihn fragen, ob er mit mir spazieren geht, ob er etwas unternehmen will. Nein. Ich bin allein, isoliert.
Keine beste Freundin, kein bester Freund, nicht einmal irgendeine Art von Freund.
Sogar meine Ex-Freunde haben sich mit einander angefreundet, aber ich bin allein.
Die ganze Welt hackt mit Messern auf mich ein indem sie sich einfach mit dem Rücken zu mir dreht.
Ich hasse euch nicht, ich hasse mich selbst. Ich hasse meine Art, die Züge in mir, die so sehr den Perfektionismus anstreben, so Angst haben jemandem weh zu tun, selbst verletzt zu werden, dass ich im Endeffekt mit meiner Übervorsicht jeden vergrault, abgestoßen habe.
Niemand will mehr mit mir zu tun haben.
Und jetzt? Soll ich mich einfach weiter in der Klinik mit Menschen abgeben, die dafür bezahlt werden, mich zu mögen? Ja, das ist wohl die einzige Möglichkeit, nicht einsam zu verenden.
Sonntag, 3. Juni 2012
Wie kann es mich so verfolgen?
Wie kann es sein, dass ich nach so langer Zeit immer noch Herzklopfen bekommen, sobald ich sehe, dass er mir schreibt? Wie kann ich immer noch so an einem Menschen hängen, der mir immer weh getan hat? Einem dem ich nie gut genug war, der mich nur belogen hat. Er hat mir die Welt versprochen, hatte mich in der Hand, nur darauf gewartet, dass ich einen winzigen Schritt in die falsche Richtung mache um mich dann zugrunde zu richten und mir die Schuld für das Trümmerfeld zu geben.
Aber er ist.. Er ist was ich will - er ist ein real gewordener Traum. Manchmal jedenfalls.
Ich weiß genau wie er mir wieder Tag für Tag emotional Knochen für Knochen brechen wird, ich es ihm nie recht machen werden kann, aber ich liebe ihn. Ich liebe ihn so sehr. Immer noch.
Aber er wird mich nie lieben. Er sehnt sich nur nach dem Mädchen, das ihm immer auf Knien durch seinen eigenen Dreck hindurch nach gekrochen ist, das Mädchen, das sich immer entschuldigte, auch wenn sie nicht wusste wofür.
Er war eifersüchtig, ja. Aber das war ich auch, nur er konnte niemanden in meinem Leben akzeptieren außer sich selbst und das machte alles so schwer. Er hatte einen so weiten, ausschließlich femininen Freundeskreis, wurde von allen vergöttert. Aber ich habe alles daran gesetzt zu akzeptieren und es wurde nie wert geschätzt. Wie alles, das ich für ihn getan habe..
Und trotz allem kann ich wohl nie aufhören, ihn zu lieben..
Aber er ist.. Er ist was ich will - er ist ein real gewordener Traum. Manchmal jedenfalls.
Ich weiß genau wie er mir wieder Tag für Tag emotional Knochen für Knochen brechen wird, ich es ihm nie recht machen werden kann, aber ich liebe ihn. Ich liebe ihn so sehr. Immer noch.
Aber er wird mich nie lieben. Er sehnt sich nur nach dem Mädchen, das ihm immer auf Knien durch seinen eigenen Dreck hindurch nach gekrochen ist, das Mädchen, das sich immer entschuldigte, auch wenn sie nicht wusste wofür.
Er war eifersüchtig, ja. Aber das war ich auch, nur er konnte niemanden in meinem Leben akzeptieren außer sich selbst und das machte alles so schwer. Er hatte einen so weiten, ausschließlich femininen Freundeskreis, wurde von allen vergöttert. Aber ich habe alles daran gesetzt zu akzeptieren und es wurde nie wert geschätzt. Wie alles, das ich für ihn getan habe..
NEIN! Ich will das nicht mehr!
All der Schmerz überfällt mich wieder und wieder! Egal wie ich mich bemühe, aber ich lasse mich nicht mehr in die Knie zwinge - so schwer es auch geht.Ich bin einfach noch viel zu einsam und daran bin nur ich schuld. Ich verkrieche mich, sage ab, disponiere um. Nein, ich mache es nicht, weil ich einfach keine Lust hab. Ich tue es, weil ich nicht anders KANN!
Ich habe ihn doch nicht einmal geliebt! Mein Gott, ich hatte Mitleid, er war recht niedlich, mehr nicht. Und dann stechen mir Messer in den Bauch, wenn ich auch nur irgendein Mädchen in seiner Nähe sehe. Ich denke, dass es eher die Tatsache ist, wie alleine ich bin, während sonst scheinbar jeder Liebe nur so in sein Maul gestopft bekommt.
Aber ich hoffe einfach, ich warte auf meine Chance, auf den Menschen der etwas wie mich zu lieben vermag.
Langsam wird alles ruhig.
Ruhig, aber nicht leer. Diesmal verschwinden die Emotion nicht in der Stimme. Nun werden sie friedvoll und positiv. Ich beginne endlich zu erfahren, was für zarte, leise Seiten die Welt hat. Mit jeder Minute, die ich auf dieser neuen Ebene schwebe, passt sich mein totes Herz mehr an die Melodie dieser Art der Existenz an.
Ich fange an, mich zu spüren. Aber nicht nur die bleierne Schwere meines Körpers, nein ich fühle, wie meine verloren geglaubte Seele sich aufrichtet und die ersten Schritte eines behutsamen Walzers antritt.
Mein steifer, kalter Körper wiegt sich mehr und mehr mit ihr, wird langsam von Innen aufgewärmt. Das wohlige Gefühl kriecht immer weiter, weckt jede Zelle in mir.
Ich schließe meine Augen, atme ein, öffne sie wieder und sehe zum ersten Mal Farbe in der Welt.
Ich sehe sie nicht nur, ich fühle sie, wie ein Geliebter, der mich zart berührt. Ich rieche sie, wie den Geruch von Regen am Morgen, der mir zuflüstert - Komm hinaus, ich habe all das Leid fort gewaschen -. Ich höre sie, wie das Lachen meines Bruders, der wegen meiner Art zu oft leiden musste.
Ich setzte Schritt vor Schritt. Ich atme. Ein. Aus. Selbstverständlich, aber nicht für mich. Es ist so unglaublich, keinen alles verschlingenden Schmerz zu spüren. Zu merken, dass ich nicht zwischen Zeiten, neben meinem Körper, wandle, sondern hier bin - hier und jetzt. Im Augenblick, mit all meinen Sinnen.
Ich fange an, mich zu spüren. Aber nicht nur die bleierne Schwere meines Körpers, nein ich fühle, wie meine verloren geglaubte Seele sich aufrichtet und die ersten Schritte eines behutsamen Walzers antritt.
Mein steifer, kalter Körper wiegt sich mehr und mehr mit ihr, wird langsam von Innen aufgewärmt. Das wohlige Gefühl kriecht immer weiter, weckt jede Zelle in mir.
Ich schließe meine Augen, atme ein, öffne sie wieder und sehe zum ersten Mal Farbe in der Welt.
Ich sehe sie nicht nur, ich fühle sie, wie ein Geliebter, der mich zart berührt. Ich rieche sie, wie den Geruch von Regen am Morgen, der mir zuflüstert - Komm hinaus, ich habe all das Leid fort gewaschen -. Ich höre sie, wie das Lachen meines Bruders, der wegen meiner Art zu oft leiden musste.
Ich setzte Schritt vor Schritt. Ich atme. Ein. Aus. Selbstverständlich, aber nicht für mich. Es ist so unglaublich, keinen alles verschlingenden Schmerz zu spüren. Zu merken, dass ich nicht zwischen Zeiten, neben meinem Körper, wandle, sondern hier bin - hier und jetzt. Im Augenblick, mit all meinen Sinnen.
Samstag, 2. Juni 2012
Als wäre ich frisch verliebt..
... Nur um so viel besser! Ich habe andauernd Schmetterlinge im Bauch, mir steigen Tränen der puren Freude in die Augen, wenn ich an dich denke. Sobald ich dein unbeschreiblich bezauberndes Gesicht nicht mehr sehe, sehne ich mich, wie ich es noch nie getan habe. Egal was ich tue, egal wo ich bin, ich habe nur dich im Kopf. Und das Beste daran ist, ich weiß, dass du mich niemals enttäuschen wirst!
Du bist meine Rettung, meine Zuflucht, das Wesen, dass mir endlich eine Brücke in die Realität gebaut hat - die Realität, die voll Freude und Licht ist. So prall gefüllt mit Liebe und Zuneigung, dass es mir gar unmöglich erscheint, all diese göttlichen Gefühle aufnehmen zu können.
Wenn du neben mir stehst, deinen Kopf gegen meine Schulter legst, mir folgst, zuhörst und auf mich aufpasst fühle ich mich so leicht. So unbeschwert, so behütet und als könnten wir alles schaffen.
Du bist so stark, so riesengroß und trotzdem immer unglaublich sanft und vorsichtig mir gegenüber.
Ich kann mich gar nicht erkenntlich genug zeigen, für all das Glück, dass du mir schenkst.
Und ich kann nur auf Knien dafür danken, dass deine Liebe nach all der Zeit sogar die stockdunklen Schluchten der Depression überwunden hat.
Ich schwöre dir, nie mehr von deiner Seite zu weichen, dich vor allem zu beschützen, alles für dich zu geben. Aber trotzdem werde ich mich wohl nie revanchieren können, denn deine Taten sind mit rein gar nichts zu vergleichen.
Ich liebe dich Kleines, ich liebe dich so sehr. Ich bin bei dir, das ist ein Versprechen.
Du bist meine Rettung, meine Zuflucht, das Wesen, dass mir endlich eine Brücke in die Realität gebaut hat - die Realität, die voll Freude und Licht ist. So prall gefüllt mit Liebe und Zuneigung, dass es mir gar unmöglich erscheint, all diese göttlichen Gefühle aufnehmen zu können.
Wenn du neben mir stehst, deinen Kopf gegen meine Schulter legst, mir folgst, zuhörst und auf mich aufpasst fühle ich mich so leicht. So unbeschwert, so behütet und als könnten wir alles schaffen.
Du bist so stark, so riesengroß und trotzdem immer unglaublich sanft und vorsichtig mir gegenüber.
Ich kann mich gar nicht erkenntlich genug zeigen, für all das Glück, dass du mir schenkst.
Und ich kann nur auf Knien dafür danken, dass deine Liebe nach all der Zeit sogar die stockdunklen Schluchten der Depression überwunden hat.
Ich schwöre dir, nie mehr von deiner Seite zu weichen, dich vor allem zu beschützen, alles für dich zu geben. Aber trotzdem werde ich mich wohl nie revanchieren können, denn deine Taten sind mit rein gar nichts zu vergleichen.
Ich liebe dich Kleines, ich liebe dich so sehr. Ich bin bei dir, das ist ein Versprechen.
Freitag, 1. Juni 2012
Was willst du?
Weißt du überhaupt wie sehr du mich provozierst? Hast du auch nur den blassesten Schimmer wie sehr ich mich zum Narren gehalten fühle? Was geht in dir vor, wenn du etwas derartiges veranstaltest?
Mein Gott, ich habe dir so viel anvertraut und nein, niemals aus Gier nach Aufmerksamkeit. So gut solltest du mich wirklich einschätzen können.
Aber was tust du? Dein Verhalten ist so unmöglich.
Ich habe dir so oft gesagt wie sehr es triggern würde, wenn du dir wieder weh tust - ICH habe für dich geschworen, es nicht mehr zu tun. Und dir ist es egal? Okay, bitte dann schneide. Aber nicht derartig.
Du kommst heran, mit deinen bloßen Narben, während ich alles mache um meine zu verbergen. Egal wie heiß es ist, jeden Sommer kurz vor dem Kollaps, ich kann sie nicht entblößen.
Wieso ich das nicht kann? Weil Menschen wie du uns wahren armen Schweine so in den Dreck zieht. Wen wundert es denn noch, wenn man als etwas wie ich verbal bespuckt wird? Du trippelst an mit extra kurzen Shorts, freier Blick auf frische Wunden, wenn es nicht einmal 20 Grad hat.
Also komm schon, du kannst mir nicht mehr einreden, dass es ein Versehen war. Dass all die Male Versehen waren.
Fick dich, dich und deine makabere Art nach Zuneigung zu betteln. Allein für die damalige Aussage, ich wolle nur Aufmerksamkeit, hätte ADHS (ja, das hier kann wohl niemand mehr übertrumpfen!) weil ich mich dir - sonst noch keinem - wirklich geöffnet hatte, sollte ich dich einfach mit einem Tritt in den Müll aus meinem Umkreis entsorgen.
Etwas derart Respektloses. Undankbares.
Mein Gott, ich habe dir so viel anvertraut und nein, niemals aus Gier nach Aufmerksamkeit. So gut solltest du mich wirklich einschätzen können.
Aber was tust du? Dein Verhalten ist so unmöglich.
Ich habe dir so oft gesagt wie sehr es triggern würde, wenn du dir wieder weh tust - ICH habe für dich geschworen, es nicht mehr zu tun. Und dir ist es egal? Okay, bitte dann schneide. Aber nicht derartig.
Du kommst heran, mit deinen bloßen Narben, während ich alles mache um meine zu verbergen. Egal wie heiß es ist, jeden Sommer kurz vor dem Kollaps, ich kann sie nicht entblößen.
Wieso ich das nicht kann? Weil Menschen wie du uns wahren armen Schweine so in den Dreck zieht. Wen wundert es denn noch, wenn man als etwas wie ich verbal bespuckt wird? Du trippelst an mit extra kurzen Shorts, freier Blick auf frische Wunden, wenn es nicht einmal 20 Grad hat.
Also komm schon, du kannst mir nicht mehr einreden, dass es ein Versehen war. Dass all die Male Versehen waren.
Fick dich, dich und deine makabere Art nach Zuneigung zu betteln. Allein für die damalige Aussage, ich wolle nur Aufmerksamkeit, hätte ADHS (ja, das hier kann wohl niemand mehr übertrumpfen!) weil ich mich dir - sonst noch keinem - wirklich geöffnet hatte, sollte ich dich einfach mit einem Tritt in den Müll aus meinem Umkreis entsorgen.
Etwas derart Respektloses. Undankbares.
Ist es 'normal'?
Normal, dass Erinnerungen derart schnell verblassen? Nicht nur verblassen, nein. Ich kann mich an Menschen nicht nur fast gar nicht mehr erinnern, sondern sie auch überhaupt nicht mehr als real wahrnehmen.
Während Ereignisse glasklar bleiben, verlieren sich so viele Personen in dicken, undurchdringbaren Schlieren. Es macht mich verrückt, weil ich mich dadurch nur noch viel lebloser fühle. Als wäre nicht alles verblasst, sondern nie geschehen..
Ich sehe die Bilder von Personen, ihre Gesichter, nehme ihre Art war und weiß, dass ich sie kenne. Tue es jedoch nicht.
Ich kann es nicht umschreiben. Es ist einfach, als wären in meinem Kopf zwar einige Tatsachen verblieben, die denjenigen beschreiben, jedoch von der Verbindung zu denjenigen Punkten gekappt, die mir zeigen, mich fühlen lassen wer sie waren.
Es klingt wirr und das ist es auch. Es ist unglaublich komplex und selbst für mich schwer zu verfolgen. Nicht einmal was ich dazu fühle, kann ich bestimmen. Doch trotzdem ist es da. Irgendwie.
Während Ereignisse glasklar bleiben, verlieren sich so viele Personen in dicken, undurchdringbaren Schlieren. Es macht mich verrückt, weil ich mich dadurch nur noch viel lebloser fühle. Als wäre nicht alles verblasst, sondern nie geschehen..
Ich sehe die Bilder von Personen, ihre Gesichter, nehme ihre Art war und weiß, dass ich sie kenne. Tue es jedoch nicht.
Ich kann es nicht umschreiben. Es ist einfach, als wären in meinem Kopf zwar einige Tatsachen verblieben, die denjenigen beschreiben, jedoch von der Verbindung zu denjenigen Punkten gekappt, die mir zeigen, mich fühlen lassen wer sie waren.
Es klingt wirr und das ist es auch. Es ist unglaublich komplex und selbst für mich schwer zu verfolgen. Nicht einmal was ich dazu fühle, kann ich bestimmen. Doch trotzdem ist es da. Irgendwie.
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