.. Eine gleichmäßig graue Ebene so weit das Auge reicht. Ab und zu ziehen sich tiefe Furchen aus Angst, Verzweiflung wie auch Schmerzen hindurch. Ich weiß nicht mehr ob ich vorwärts oder rückwärts gehe, kann nicht feststellen ob ich mich überhaupt bewege. Meine Augen sind, wie auch meine übrigen Sinne, schon vor langer Zeit erblindet. Ich versuche mich voran zu tasten, spüre aber nichts. Horche, doch da ist nichts. Manchmal halte ich inne um zu weinen, doch da sind keine Tränen, nicht eine einzelne. Alle verebbt. Und mit ihnen jegliche Form der Emotion. Nicht einmal mehr ein Schatten ist von mir übrig geblieben. Ich bin nichts mehr, weniger als nichts.Der klägliche Versuch eines viel zu zerbrechlichen Mädchens, ein normales Leben zu führen.
Montag, 6. August 2012
Endlos schleppt sich mein Leben dahin..
.. Eine gleichmäßig graue Ebene so weit das Auge reicht. Ab und zu ziehen sich tiefe Furchen aus Angst, Verzweiflung wie auch Schmerzen hindurch. Ich weiß nicht mehr ob ich vorwärts oder rückwärts gehe, kann nicht feststellen ob ich mich überhaupt bewege. Meine Augen sind, wie auch meine übrigen Sinne, schon vor langer Zeit erblindet. Ich versuche mich voran zu tasten, spüre aber nichts. Horche, doch da ist nichts. Manchmal halte ich inne um zu weinen, doch da sind keine Tränen, nicht eine einzelne. Alle verebbt. Und mit ihnen jegliche Form der Emotion. Nicht einmal mehr ein Schatten ist von mir übrig geblieben. Ich bin nichts mehr, weniger als nichts.
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