Es tut mir so weh, wissen zu müssen, dass ich dich nie wieder an meiner Seite haben werde, doch ich kann das Verlangen nach dir unterdrücken, den Schmerz überspielen und andere Gründe für ihn erfinden.
Alles in mir bebt, erzittert als würde ein monströses Erdbeben in mir vonstatten gehen.
Ich winde mich, versuche mich zu befreien, los zu kommen von der fesselnden Vergangenheit. Mich unter den erdrückenden Tatsachen heraus zu winden.
Aber ich kann es nicht. Ich bin viel zu ausgehungert, viel zu leblos, ich habe nicht die Kraft dazu.
Also liege ich da und lasse mich in einer schier endlosen Zeitspanne von den unmenschlichen Emotionen niederwalzen. Meine Brust ist zugeschnürt, mein Herz schlägt so langsam.
Und du bist weg. Du wirst es auch bleiben, für immer.
Wieso? Es ist meine Schuld. Ich liebe dich zugleich widerst du mich so sehr an. Aber ich weiß nicht wieso, ich kann nur feststellen, dass wir nie mehr vereint sein werden.
Und ich werde mich nie vor mir retten können.

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